17 April 2010 - 19:30

Der Zionistenpräsident Netanjahu hält nach wie vor an den illegalen Siedlungen fest.

Der Premier des zionistischen Regimes Benjamin Netanjahu will dauerhaft an der jüdischen Siedlung Ariel im Westjordanland festhalten. Bei einer Baumpflanzzeremonie in Ariel sagte Netanjahu am Freitag, diese Siedlung werde auch im Fall eines künftigen Friedensvertrags mit den Palästinensern ein Teil von Israel bleiben. Die Internationale Gemeinschaft hatte die Zionisten schon mehrmalig zu einer sofortigen Beendigung des Siedlungsbau aufgefordert, diese blieben jedoch alle unerfüllt. Da keine Konsequenzen aus Europa folgen, bestehe kein Grund den Siedlungsbau einzustellen. Die derzeitige Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Zionisten bestätigt auch die Befürchtungen, dass die Drohungen aus Europa nur halbherzig sind, und selbst im Falle eines erneuten Gaza- oder auch Libanonkrieges nicht vollzogen werden würden. Das Zionistische Regime hat Tausende von Muslimen in Libanon und Palästina in Kriegen die insgesamt 55 Tage andauerten getötet. Eine Blockade die auf den Palästinensern lastet, verhindert Nahrungs- und Medizinimporte, die dringend im Land benötigt werden.